Veraqua Vision
Auftischgerät mit Glasfront – für Bereiche, in denen das Gerät gesehen wird.

Der Wall wird fest an die Wand montiert. Kein Sockel, kein Fuß, nichts, worum jemand herumgehen oder herumwischen müsste – in Durchgangsbereichen und Umkleiden ist das der entscheidende Punkt.
Mit 273 Millimetern Breite und sieben Kilogramm fällt er kaum auf, bis jemand ihn braucht.
Die Ausführung mit Annäherungssensor löst ohne Berührung aus. In Bereichen mit hohem Durchgang oder erhöhten Hygieneanforderungen ist das mehr als ein Komfortmerkmal.
Alternativ gibt es Fassungen mit einer oder zwei Tasten, je nachdem, wie viele Wasserarten ausgegeben werden sollen.


Mehrere Geräte lassen sich über ein gemeinsames Untertischgerät versorgen. Auf langen Fluren ist das die sinnvollere Lösung als ein zentrales Gerät, zu dem niemand läuft.
Für repräsentative Bereiche gibt es zusätzlich eine Einbauvariante, bei der nur die Ausgabestelle sichtbar bleibt.
Damit am Aufstelltag nichts fehlt und das Gerät dort steht, wo es gebraucht wird.
Nicht im ganzen Haus, sondern in dem Bereich, wo das Gerät stehen soll. Danach richtet sich die Ausführung.
Ein Kaltwasseranschluss in Gerätenähe und eine Steckdose genügen meistens. Freie Lüftungsschlitze sind wichtiger, als es klingt.
Mit Kohlensäure kommt eine CO2-Flasche dazu – und die braucht ein Mindestraumvolumen. Zum Raumrechner
| Bauform | Wandgerät |
|---|---|
| Ausgelegt für | 10 bis 60 Personen |
| Maße (B × T × H) | 273 × 114 × 900 mm |
| Gewicht | 7 kg |
| Wasserarten | Gekühlt, Mit Kohlensäure |
| Material | Edelstahl |
| Anschluss | 230 V / 50 Hz, Kaltwasseranschluss |
| CO2-Versorgung | Externe Flasche, Bezug vermitteln wir |
Sagen Sie uns, wie viele Menschen bei Ihnen arbeiten und wie der Anschluss aussieht – wir nennen Ihnen die passende Ausführung und die monatliche Miete.
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