Veraqua Vision
Auftischgerät mit Glasfront – für Bereiche, in denen das Gerät gesehen wird.

Die Ausgabehöhe lässt sich in vier Stufen einstellen – vom Glas bis zur Karaffe, ohne dass jemand das Gefäß schräg halten muss. Im laufenden Betrieb spart das mehr Zeit, als es klingt.
Die Portionssteuerung gibt feste Mengen ab. Wer eine Karaffe füllt, muss nicht danebenstehen und aufpassen.
Die kleinere Ausführung deckt Restaurants und Cafés ab, die größere Betriebe mit mehreren Ausgabestellen oder durchgehendem Service.
Beide halten die Temperatur auch dann, wenn über Stunden ohne Pause gezapft wird – dafür ist der Chic gebaut.


Tafelwasser aus der Leitung spart Anlieferung, Lagerfläche, Leergut und Pfandabrechnung. Im Sommer kommt hinzu: Es geht nichts aus.
Was bleibt, ist eine feste Monatsmiete statt schwankender Bestellmengen – planbar auch in der Hochsaison.
Damit am Aufstelltag nichts fehlt und das Gerät dort steht, wo es gebraucht wird.
Nicht im ganzen Haus, sondern in dem Bereich, wo das Gerät stehen soll. Danach richtet sich die Ausführung.
Ein Kaltwasseranschluss in Gerätenähe und eine Steckdose genügen meistens. Freie Lüftungsschlitze sind wichtiger, als es klingt.
Mit Kohlensäure kommt eine CO2-Flasche dazu – und die braucht ein Mindestraumvolumen. Zum Raumrechner
| Bauform | Auftisch, mit Unterschrank auch frei aufstellbar |
|---|---|
| Zapfleistung gekühlt | 80–150 l/h |
| Ausgelegt für | 30 bis 120 Personen |
| Maße (B × T × H) | 345–488 × 592 × 555 mm |
| Gewicht | 29–49 kg |
| Wasserarten | Gekühlt, Mit Kohlensäure, Raumtemperatur |
| Material | Edelstahl |
| Anschluss | 230 V / 50 Hz, Kaltwasseranschluss |
| CO2-Versorgung | Externe Flasche, Bezug vermitteln wir |
Sagen Sie uns, wie viele Menschen bei Ihnen arbeiten und wie der Anschluss aussieht – wir nennen Ihnen die passende Ausführung und die monatliche Miete.
Dieses Gerät anfragen